124 Opfer des Widerstandes: Kurzbiografien

Karl Killinger wurde am 16. Februar 1939 als Zeuge Jehovas verhaftet und bereits am 24. März in das Konzentrationslager Dachau gebracht. Von dort kam er am 24. September 1939 in das Konzentrationslager Mauthausen. Erwin Gostner berichtet in sein...

Anton Kofler kam als Südtiroler Optant im Jahr 1940 nach Innsbruck. Er arbeitete als Hotelportier und heiratete 1944. Im Juni 1944 musste er einrücken; nach einem Urlaub im März 1945 kehrte er nicht mehr an die Front zurück und lebte mit s...

Dr. jur. Walter Krajnc, Mitglied der Hochschulverbindung Vindelicia, gehörte dem katholischen Widerstand in Hall an. Aufgrund seiner antinationalsozialistischen Einstellung wurde er 1938 nicht zum Gerichtsdienst zugelassen. 1943 wurde Krajnc ein...

Marian Kudera, der im Sinne der nationalsozialistischen Rassenkunde als volksdeutscher Pole galt, lebte als Medizinstudent in Innsbruck. Er wurde am 21. Februar 1944 von der Gestapo verhaftet, die in ihm den «Führer der polnischen Widersta...

Stefan Kudera gehörte wie sein Bruder Marian der polnischen Widerstandsbewegung in Innsbruck an. Auch er wurde von der Gestapo verhaftet und nach Aussage einer Zeugin misshandelt, wenn auch nicht so brutal wie sein Bruder. Gemeinsam mit Marian w...

Literaturverzeichnis (PDF; 56 KB)

https://www.eduard-wallnoefer-platz.at/befreiungsdenkmal/widerstandskampfer-biographien?id=K
Abgerufen am: 14.12.2018